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moebelnews-"Sídekick"

Der Weihnachtsmann

„Warum all die Pakete?“ fragt die FAZ und hat dabei neue Argumente entdeckt, warum der Online-Handel so beliebt bei den Deutschen ist. Hier ein paar Zitate:

„Statt sich in überfüllte Sonderzüge zu quetschen und am Adventssamstag in die Innenstadt zu fahren, um sich von Laden zu Laden zu schieben und an den Kassen anzustehen, lassen viele Deutsche den Paketboten für sich tragen.

Inzwischen geben die Deutschen durchschnittlich rund 500 Euro im Jahr online aus – jeden achten Euro, mit dem sie außerhalb der Supermärkte einkaufen.

Die Freude am Online-Handel kommt auch daher, dass die Kunden ihre Produkte eben nicht sofort bekommen. Der Paketbote wird ganzjährig zum Weihnachtsmann.

Mancher Online-Händler hat bei seinen Kunden genau das aufgebaut, was bisher die stationären Händler für sich reklamiert haben: Vertrauen.“


Direktlink zum Artikel auf faz.net.

Neuheiten


Dienstag, 19.08.2008

Schüller stellt neue Küchen-Generation vor: „schüller.C2“ und „schüller.C3“

creativ-Linie bleibt vorerst noch erhalten und wird erst nach und nach abgelöst

Schüller-Küchen
"schüller.C2" in der Ausführung "finca".
Mit „schüller.C2“ und der grifflosen „schüller.C3“ präsentiert die Schüller Möbelwerk KG, Herrieden, als erster Hersteller – so das Unternehmen - gerasterte Küchen im Consumer-Bereich, die in zwei Bauhöhen (715 mm und 780 mm) erhältlich sind. Die Entwicklungen basieren auf der „creativ-Linie“. Premiere feiern die neuen Küchen-Linien im Rahmen der Hausmesse Küchenmeile A30, die vom 20. bis 26. September im house4kitchen in Löhne stattfindet.

Mit den beiden Bauhöhen sei nicht nur eine optimale Anpassung an die Körpergröße der Kunden möglich – auch auf die unterschiedlichen Anforderungen von Alt- und Neubauten könne reagiert werden, so das Unternehmen.

„Wir stehen zu unserer Qualität und zu unserem Namen. Und gerade die Kunden im Ausland fordern auch im Consumer-Bereich ein markiertes Produkt in Form einer Hersteller- oder Handelsmarke“, erklärt Geschäftsführer Markus Schüller. „In Deutschland stehen wir jedoch zu unserer bisherigen Vertriebsstrategie und bieten den Handelspartnern und Verbänden die Möglichkeit, die Produkte entweder als ‚No Name’ oder ‚Private Label’ zu vermarkten. Auf Wunsch können die Küchen aber auch als ‚schüller.C2’ bzw. ‚schüller.C3’ verkauft werden“, so Schüller weiter.

Die Platzierungen für die neuen Küchen-Linien beginnen im Oktober 2008. Die „schüller.C3“-Modelle sind ab dem zweiten Quartal 2009 erhältlich.

Der Entwicklung vorausgegangen ist eine von Schüller in Auftrag gegebene Studie, bei der Personen aus den unterschiedlichsten Gesellschafts-Schichten zum Thema Küche befragt wurden. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entstanden fünf Lebenswelten: „living“, „start“, „prime“, „image“ und „feeling“.

„Jede einzelne Lebenswelt ist auf die Bedürfnisse, Ansprüche und Wünsche der jeweiligen Gesellschaftsgruppe ausgerichtet und immer sehr nah an der Realität. Zudem untermauern wir mit den Lebenswelten die Wertigkeit der Küchen im Consumer-Bereich – speziell im unteren bis mittleren Preissegment“, so Vertriebsleiter Jörg Hochberger. Für Handelspartner erstmals live erlebbar sind die neuen Küchen-Linien ab der Hausmesse Küchenmeile A30 im „house4kitchen“ in Löhne.

Neben diesen neuen Küchen wird die creativ-Linie ihre Gültigkeit behalten und weiterhin produziert. Auch bestehende creativ-Musterküchen bleiben aktuell. „Die Produkte ‚schüller.C2’ und ‚schüller.C3’ werden die creativ-Linie erst nach und nach ablösen. Erst im Laufe des nächsten Jahres sollen ausschließlich die neuen Produkte in den Küchen-Ausstellungen platziert werden, deren Planbarkeit durch selbsterklärende Artikel-Bezeichnungen für die Verkäufer übrigens noch leichter wird“, tritt Markus Schüller möglichen Spekulationen entgegen. » Zur Firmen-Homepage
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