Donnerstag, 1 Dezember 2022

10 Trends für Manager … aus Sicht der großen Fische

Das Buch, geschrieben von zwei Kommunikations-Profis, stellt aktuelle Trends der Führungseliten vor. Die Autoren zeigen den Lesern, wie Top-Manager leben, was sie lieben, wie sie arbeiten. Welche Trends sie setzen und welchen Trends sie folgen. Kein scheuer Blick durchs Schlüsselloch, sondern eine rasante Reise in die Welt des Business.

Das illustrierte Hardcover berichtet von Frühaufstehern und Bartträgern. Es erklärt, warum auf einmal alle Bobos glampen (Sie wissen nicht, worum es geht? Die Antwort finden Sie in den Kapiteln 5 und 6) und es erforscht den Reiz von Paradoxien.

Auf 144 Seiten rücken die Autoren dem Kern der Manager-Trendphänomene auf den Leib. Mit kurzen, knackigen Ausflügen in Geschichte, Wissenschaft und Kultur sowie Stippvisiten bei den großen Trendsettern – von Ali bis ZZ Top, von Sokrates bis Steve Jobs. Gut beobachtet, messerscharf analysiert, intelligent, anarchisch, witzig.

Von Simon Goergen und Anne Goergen. Erschienen im Dezember 2015. Hardcover, illustriert, 144 Seiten, 12,50 Euro.

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Maschinenbauer-Verband wettert gegen Lieferketten-Gesetz

„Das deutsche Lieferkettengesetz wird in seiner Umsetzung immer schärfer und die EU-Regulierung soll noch weit darüber hinausgehen“ meint der Maschinenbauer-Verband VDMA, und die Folgen seien nicht mehr kalkulierbar.

„Die Handlungsfreiheit des industriellen Mittelstands, der vom Export lebt, wird aufs Spiel gesetzt – ungeachtet aller aktuellen Krisen. Damit werden auch die Ziele der Gesetze gefährdet“, so der VDMA weiter.

Das kritisiert der Verband vor allem:

  • dass neben den Menschenrechten auch die Verletzung von Umwelt- und Klimastandards, Arbeitsrichtlinien sowie Good Governance-Regeln auf dem Rücken der Betriebe sanktioniert werden sollen, statt dass Staaten dafür zur Verantwortung gezogen werden,
  • dass das Gesetz nicht nur die erste Stufe der Lieferkette umfasse, sondern alle Stufen auch aller Tochter-Gesellschaften und sogar für die Kunden gehaftet werden soll,
  • das Fehlen einer „White List“ von Ländern außerhalb der EU, mit denen Unternehmen ohne aufwändige Prüfung weiter Handel treiben können,
  • dass das Gesetz bereits ab einer Schwelle von 500 Mitarbeitenden greifen soll,
  • dass Unternehmen in die zivilrechtliche Haftung genommen werden können, ohne Einfluss auf die zugrunde liegenden Sachverhalte zu haben.

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