Eine starke Gemeinschaft: GFM-Trend

Freitag, 7 Mai 2021

10 Trends für Manager … aus Sicht der großen Fische

Das Buch, geschrieben von zwei Kommunikations-Profis, stellt aktuelle Trends der Führungseliten vor. Die Autoren zeigen den Lesern, wie Top-Manager leben, was sie lieben, wie sie arbeiten. Welche Trends sie setzen und welchen Trends sie folgen. Kein scheuer Blick durchs Schlüsselloch, sondern eine rasante Reise in die Welt des Business.

Das illustrierte Hardcover berichtet von Frühaufstehern und Bartträgern. Es erklärt, warum auf einmal alle Bobos glampen (Sie wissen nicht, worum es geht? Die Antwort finden Sie in den Kapiteln 5 und 6) und es erforscht den Reiz von Paradoxien.

Auf 144 Seiten rücken die Autoren dem Kern der Manager-Trendphänomene auf den Leib. Mit kurzen, knackigen Ausflügen in Geschichte, Wissenschaft und Kultur sowie Stippvisiten bei den großen Trendsettern – von Ali bis ZZ Top, von Sokrates bis Steve Jobs. Gut beobachtet, messerscharf analysiert, intelligent, anarchisch, witzig.

Von Simon Goergen und Anne Goergen. Erschienen im Dezember 2015. Hardcover, illustriert, 144 Seiten, 12,50 Euro.

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„Willkürliche Maßnahmen“, „kommt Enteignung gleich“

Die Textilbranche wettert in einem Handelsblatt-Artikel heftig gegen die Bundesregierung.

Claus-Dietrich Lahrs, Chef von S.Oliver (Zitat von dpa): „Der Politik fällt wieder einmal nichts anderes ein, als den Einzelhandel zu schließen. Das ist keine Strategie - das sind willkürliche Maßnahmen, die auf dem Rücken einzelner Branchen und der Mitarbeiter ausgetragen werden.“ Auch im neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz werde der Handel pauschal als Infektionstreiber eingeordnet. Dabei sei längst klar, dass dies jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre.

Timm Homann, Chef von Ernstings Family, sprach von einem „Totalversagen des politischen Krisen-Managements“. Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes werde mit Argumenten begründet, die längst widerlegt seien. „Was hier passiert, kommt einer Enteignung gleich.“ „Diesen Irrsinn“ könne nur noch die Judikative beenden.

Link zum Originalartikel auf handelsblatt.de

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