Eine starke Gemeinschaft: GFM-Trend

Mittwoch, 21 April 2021

BVDM-Möbel-Taschenbuch neu erschienen

BVDM-Taschenbuch 2012
BVDM-Taschenbuch 2012
Handliches Kompendium für jeden Arbeitsplatz im Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel

Seit über zwanzig Jahren liegt das BVDM-Möbel-Taschenbuch als ständiger Ratgeber griffbereit auf vielen Schreibtischen der Mitarbeiter und Führungskräfte des Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels.

Auf fast 300 Seiten im handlichen DIN-A6-Format gibt es gezielte Informationen, einen umfangreichen Statistikteil sowie die wichtigsten Gesetze und Verordnungen in Auszügen für den Möbel- und Küchen-Fachhandel. Dazu viele nützliche Branchen-Adressen, Messetermine und Basis-Informationen.

Das BVDM-Möbel-Taschenbuch wird jährlich neu zur imm cologne überarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand Holzmann-Verlag und Dozenten der Fachschule des Möbelhandels vom BVDM herausgegeben. Die Mitglieder der BVDM-Landesverbände erhalten das Taschenbuch kostengünstig im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Einzelhandelsorganisation.

Der Einzelbezug ist zum Preis von 12 Euro zzgl. Versand und MwSt. direkt über den BVDM bei Nicole Wagner möglich, sie Email-Direktlink unten.

Buch kaufen
          

Weitere Buchempfehlungen

moebelnews-Sidekick

„Willkürliche Maßnahmen“, „kommt Enteignung gleich“

Die Textilbranche wettert in einem Handelsblatt-Artikel heftig gegen die Bundesregierung.

Claus-Dietrich Lahrs, Chef von S.Oliver (Zitat von dpa): „Der Politik fällt wieder einmal nichts anderes ein, als den Einzelhandel zu schließen. Das ist keine Strategie - das sind willkürliche Maßnahmen, die auf dem Rücken einzelner Branchen und der Mitarbeiter ausgetragen werden.“ Auch im neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz werde der Handel pauschal als Infektionstreiber eingeordnet. Dabei sei längst klar, dass dies jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre.

Timm Homann, Chef von Ernstings Family, sprach von einem „Totalversagen des politischen Krisen-Managements“. Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes werde mit Argumenten begründet, die längst widerlegt seien. „Was hier passiert, kommt einer Enteignung gleich.“ „Diesen Irrsinn“ könne nur noch die Judikative beenden.

Link zum Originalartikel auf handelsblatt.de

moebelnews-Marktplatz

fenner-com.de

mailingdruck.de

To Top