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Mittwoch, 21 April 2021

Erben in Familien-Unternehmen: Die Unternehmens-Nachfolge konfliktfrei regeln

Zum Thema Unternehmens-Nachfolge.
Zum Thema Unternehmens-Nachfolge.
Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit Lösungen jenseits juristischer Zwänge

Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit Lösungen jenseits juristischer Zwänge

Erben ist keine rein sachlich abhandelbare Angelegenheit. Soll ein Familien-Unternehmen an die nächste Generation weitergehen, beginnt der heikle Prozess des Erbens und Vererbens bereits bei der Frage der Nachfolge.

Gefragt wären Umsicht, Transparenz und gute Kommunikation. Das Buch von Franziska Müller Tiberini weist Wege, wie Erblasser und Erben die Nachfolge und das Erbe regeln, ohne sich darüber zu entzweien.

Wenn Familien in ihren Unternehmen schon früh die Weichen richtig stellen und die Nachfolge-Regelung beherzt in die Hand nehmen, werden unnötige Konflikte vermieden. Die Autorin zeigt anhand erfolgreicher Nachfolge-Regelungen, wie die Probleme gemeistert werden können – wenn die Familien offen und vertrauensvoll untereinander kommunizieren.

Zahlreiche Beispiele aus der Praxis und ein Checkup zur eigenen Standort-Bestimmung runden den Band ab. Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit intelligenten und konkret umsetzbaren Lösungen jenseits juristischer Zwänge.

Die Autorin Franziska Müller Tiberini begleitet als Mediatorin seit über zehn Jahren Familien und Familien-Unternehmungen im Prozess von Nachfolge- und Erbschafts-Angelegenheiten. Sie organisiert Workshops für Fachexperten, Verwaltungsräte und Familien. Bereits im Orell Füssli Verlag erschienen: „Wenn die Familie den Laden schmeißt“

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„Willkürliche Maßnahmen“, „kommt Enteignung gleich“

Die Textilbranche wettert in einem Handelsblatt-Artikel heftig gegen die Bundesregierung.

Claus-Dietrich Lahrs, Chef von S.Oliver (Zitat von dpa): „Der Politik fällt wieder einmal nichts anderes ein, als den Einzelhandel zu schließen. Das ist keine Strategie - das sind willkürliche Maßnahmen, die auf dem Rücken einzelner Branchen und der Mitarbeiter ausgetragen werden.“ Auch im neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz werde der Handel pauschal als Infektionstreiber eingeordnet. Dabei sei längst klar, dass dies jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre.

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Link zum Originalartikel auf handelsblatt.de

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