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Mittwoch, 8 Dezember 2021

Erben in Familien-Unternehmen: Die Unternehmens-Nachfolge konfliktfrei regeln

Zum Thema Unternehmens-Nachfolge.
Zum Thema Unternehmens-Nachfolge.
Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit Lösungen jenseits juristischer Zwänge

Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit Lösungen jenseits juristischer Zwänge

Erben ist keine rein sachlich abhandelbare Angelegenheit. Soll ein Familien-Unternehmen an die nächste Generation weitergehen, beginnt der heikle Prozess des Erbens und Vererbens bereits bei der Frage der Nachfolge.

Gefragt wären Umsicht, Transparenz und gute Kommunikation. Das Buch von Franziska Müller Tiberini weist Wege, wie Erblasser und Erben die Nachfolge und das Erbe regeln, ohne sich darüber zu entzweien.

Wenn Familien in ihren Unternehmen schon früh die Weichen richtig stellen und die Nachfolge-Regelung beherzt in die Hand nehmen, werden unnötige Konflikte vermieden. Die Autorin zeigt anhand erfolgreicher Nachfolge-Regelungen, wie die Probleme gemeistert werden können – wenn die Familien offen und vertrauensvoll untereinander kommunizieren.

Zahlreiche Beispiele aus der Praxis und ein Checkup zur eigenen Standort-Bestimmung runden den Band ab. Eine praxisnahe Anleitung zur Regelung von Nachfolge-Fragen in Familien-Unternehmen mit intelligenten und konkret umsetzbaren Lösungen jenseits juristischer Zwänge.

Die Autorin Franziska Müller Tiberini begleitet als Mediatorin seit über zehn Jahren Familien und Familien-Unternehmungen im Prozess von Nachfolge- und Erbschafts-Angelegenheiten. Sie organisiert Workshops für Fachexperten, Verwaltungsräte und Familien. Bereits im Orell Füssli Verlag erschienen: „Wenn die Familie den Laden schmeißt“

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Messewirtschaft will 3G

Die deutsche Messebranche will auch negativ getestete Aussteller und Besucher auf ihren Veranstaltungen zulassen, nicht nur geimpfte und genesene. Denn die sogenannte 2G-Regelung - also Zutritt nur für Geimpfte und Genesene - würde vor allem viele Besucher aus dem Ausland ausschließen, kritisierte Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft (Auma). Der Erfolg vieler Messen in Deutschland hänge eben auch von der Teilnahme ausländischer Besucher und Aussteller ab.

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