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Mittwoch, 21 April 2021

Karriere statt Burnout – Die Drei-Typen-Strategie der Stressbewältigung

Stress-Bewältigung für Führungskräfte.
Stress-Bewältigung für Führungskräfte.
Spitzen-Führungskräfte verraten, wie sie permanentem Leistungsdruck standhalten

Spitzen-Führungskräfte verraten, wie sie permanentem Leistungsdruck standhalten

Lässt sich Burnout in der Topetage überhaupt vermeiden? Die Autorin Ruth Enzler Denzler antwortet darauf mit einem klaren Ja. Sie hat die Belastungs-Fähigkeit von Spitzen-Führungskräften in einer eigenen Studie untersucht.

Dabei unterscheidet sie drei Typen von Menschen, die ganz unterschiedliche Situationen als Belastung empfinden. Die einen leiden unter Beschneidung ihrer Macht, andere unter einem angespannten Betriebsklima und die dritten, wenn sie keine Entwicklungs-Möglichkeiten für sich sehen.

In diesem Buch findet der Leser seinen „Typ“ und die dazu passenden, maßgeschneiderten Stressbewältigungs-Strategien. Die Hinweise zum Umgang mit den eigenen Ressourcen berücksichtigen speziell Führungskräfte und ältere Arbeitnehmer.

Die Autorin und Psychologin Ruth Enzler Denzler hat in der Kommunikations-Beratung bei einem Wirtschafts-Dachverband und bei einer Schweizer Großbank gearbeitet. Heute führt sie ihr eigenes Unternehmen Psylance AG, Ressourcen Management & Coaching, in Zollikon bei Zürich.

Weitere Informationen und Bestellung: Karriere statt Burnout: Die Drei-Typen-Strategie der Stressbewältigung für Führungskräfte

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„Willkürliche Maßnahmen“, „kommt Enteignung gleich“

Die Textilbranche wettert in einem Handelsblatt-Artikel heftig gegen die Bundesregierung.

Claus-Dietrich Lahrs, Chef von S.Oliver (Zitat von dpa): „Der Politik fällt wieder einmal nichts anderes ein, als den Einzelhandel zu schließen. Das ist keine Strategie - das sind willkürliche Maßnahmen, die auf dem Rücken einzelner Branchen und der Mitarbeiter ausgetragen werden.“ Auch im neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz werde der Handel pauschal als Infektionstreiber eingeordnet. Dabei sei längst klar, dass dies jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre.

Timm Homann, Chef von Ernstings Family, sprach von einem „Totalversagen des politischen Krisen-Managements“. Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes werde mit Argumenten begründet, die längst widerlegt seien. „Was hier passiert, kommt einer Enteignung gleich.“ „Diesen Irrsinn“ könne nur noch die Judikative beenden.

Link zum Originalartikel auf handelsblatt.de

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