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Mittwoch, 21 April 2021

Möbel Zahlen Daten 2009 – das statistische Jahrbuch der Möbelbranche

Kompaktes Zahlenwerk.
Kompaktes Zahlenwerk.
200 Seiten mit Zahlen und Daten des Statistischen Bundesamtes, von Forschungsinstituten, der GfK und des Münchener Ifo-Instituts

200 Seiten mit Zahlen und Daten des Statistischen Bundesamtes, von Forschungsinstituten, der GfK und des Münchener Ifo-Instituts

Umfassende Informationen und jede Menge Zahlen über den deutschen und internationalen Möbelmarkt liefert „Möbel Zahlen Daten“, das statistische Jahrbuch für die Möbelbranche.

Die 34. Auflage des Nachschlagewerkes aus dem Hamburger Ferdinand Holzmann Verlag enthält kompakt und leicht lesbar wichtige Marktdaten in Sachen Möbel.

Auf 200 Seiten hat die Redaktion Zahlen und Daten des Statistischen Bundesamtes, der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute, der GfK und des Münchener Ifo-Instituts zusammengetragen.

Besonders aktuell: Jede Menge Zahlen aus Osteuropa, China und anderen asiatischen Ländern sowie aus den USA, Kanada und Brasilien. Zweisprachig deutsch/englisch.

Direkt-Kontakt per Mail: alexandra.hammer@holzmann.de.

          

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„Willkürliche Maßnahmen“, „kommt Enteignung gleich“

Die Textilbranche wettert in einem Handelsblatt-Artikel heftig gegen die Bundesregierung.

Claus-Dietrich Lahrs, Chef von S.Oliver (Zitat von dpa): „Der Politik fällt wieder einmal nichts anderes ein, als den Einzelhandel zu schließen. Das ist keine Strategie - das sind willkürliche Maßnahmen, die auf dem Rücken einzelner Branchen und der Mitarbeiter ausgetragen werden.“ Auch im neuen Entwurf zum Infektionsschutzgesetz werde der Handel pauschal als Infektionstreiber eingeordnet. Dabei sei längst klar, dass dies jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehre.

Timm Homann, Chef von Ernstings Family, sprach von einem „Totalversagen des politischen Krisen-Managements“. Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes werde mit Argumenten begründet, die längst widerlegt seien. „Was hier passiert, kommt einer Enteignung gleich.“ „Diesen Irrsinn“ könne nur noch die Judikative beenden.

Link zum Originalartikel auf handelsblatt.de

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