Donnerstag, 20 Januar 2022

Seid schlau - Stoppt den Klau

Inventursicherung im Einzel- und Fachhandel

„Das beste Rezept, gegen Ladendiebstahl oder anderen Betrügereien in einem Geschäft entgegen zu wirken, ist neben dem Einsatz von Technik immer noch ein aufmerksamer und regelmäßig geschulter Mitarbeiter“, so der Autor Hans Günter Lemke, seines Zeichens Handelsberater und Trainer in seinem neuen Buch „Seid schlau - Stoppt den Klau: Inventursicherung im Einzel- und Fachhandel“

Dieses Fachbuch sei für alle geschrieben, die sich mit der Thematik Sicherheit im Geschäft  und  Ladendiebstahlverhütung intensiver beschäftigen wollen oder sich einfach nur informieren wollen, wie Sicherheitsmaßnahmen aussehen können, um das Inventurergebnis zu verbessern, so Lemke.

Auszug aus dem Themenspektrum:

  • Vorbeugung von Mitarbeiterklau/ Tricks der Diebe erkennen
  • Verhalten bei Aufgriffen/ Möglichkeiten der Warensicherung und Videoüberwachung
  • Richtiges Verhalten bei Überfall und Bombendrohung
  • Falschgelderkennung/ Viele Checklisten für den täglichen Einsatz

Fakten zum Buch: ISBN 978-3-7450-0461-8, Taschenbuch 100 Seiten, 14,99 Euro inkl. 7% MwSt. Auch als e-book erhältlich (7,99 Euro inkl. MwSt.)

Zum Autor: Hans Günter Lemke ist seit 1998 als selbständiger Trainer, Buchautor und Handelsberater tätig. Zu seinen Kunden gehören Unternehmen aus Einzelhandel und Industrie. Die Schwerpunkt-Themen: „Erfolgreiche Kundenbindungsmaßnahmen“, „Inventursicherungsmaßnahmen“ und „Umsatzsteigerung mit optimaler Warenpräsentation“. Seine Erfahrungen aus 20jähriger Führungsarbeit in Handels-Unternehmen wie der Metro fließen in die Schulungen mit ein.

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Mit Blick auf die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde begrüßt der HDE den Verzicht auf pauschale Schließungen und einen erneuten Lockdown.

Die Fortsetzung der 2G-Regelungen im Einzelhandel mache aus Sicht des Verbandes jedoch eine Anpassung der Wirtschaftshilfen überfällig. Um die wachsende Existenzgefahr im Handel abzuwenden, müssten die durch anhaltende Zutrittsbeschränkungen entstehenden Schäden aufgefangen werden.

„Bund und Länder machen deutlich, dass ein Zurück in einen pauschalen und unverhältnismäßigen Lockdown keine Lösung ist und die bewährten Hygienekonzepte des Handels in ihrer Wirksamkeit anerkannt werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Nur unter 2G-Bedingungen öffnen zu dürfen, sei jedoch für viele Händlerinnen und Händler eine große Herausforderung und habe die Existenznot in den vergangenen Wochen verschärft. Laut einer aktuellen HDE-Trendumfrage sieht die Hälfte der Non-Food-Händler ihre Existenz bei anhaltenden 2G-Vorgaben für Geschäfte in Gefahr. „2G wirkt sich negativ auf Kundenfrequenzen und Umsätze aus, ganz besonders in den Innenstädten.

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