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Donnerstag, 21 November 2019

„Tod zum Dessert“ - Schmidt-Küchen-Krimi Nummer drei

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.

Der deutsch-französische Küchen-Hersteller Schmidt-Küchen (SALM-Gruppe) schließt seine Krimi-Trilogie mit „Tod zum Dessert“ ab.

Die Stadt Münster wird zum Schauplatz des schaurigen Geschehens. Dort regnet es auf einer Vernissage zum Thema „Kunst und Küche“ plötzlich Blut vom Himmel. Als dann noch eine Leiche hoch oben am Kirchturm der Lambertikirche gefunden wird, ist der Skandal perfekt.

Auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind die Tochter des Küchen-Herstellers Claudine und der ruppige Privatdetektiv Clemens. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des Mörders. Die Auswahl der Verdächtigen scheint groß und sogar Claudine rückt ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Wie das kulinarische Ermittlerduo seinen letzten mörderischen Fall löst und ob es zu einem privaten Happy End kommt, können Krimi-Liebhaber auf 160 Seiten nachlesen.

Der letzte Teil der Krimi-Trilogie liegt seit dem 1. Juni 2015 in allen deutschen Schmidt-Partnerhäusern bereit, sofern man einen Coupon aus der aktuellen Ausgabe der Schmidt-Zeitung „Wohnraum“ dabei hat.

Er kann aber auch im Handel erworben oder als digitale Version im Apple-Store heruntergeladen werden. Das gilt auch für die ersten beiden Bände „Mord zum Aperitif“ sowie „Drama beim Dinner“.

www.schmidt-kuechen.de

          

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Amazon: Datenkrake mit menschenverachtender Personalpolitik

Prof. Dr. Christian Gärtner, Professor für BWL an der Hochschule RheinMain/Wiesbaden Business School in einem aktuellen Xing-Artikel zu menschenverachtender „Smart HRM“ bei Amazon:

„Im April 2019 wurde bekannt, dass Amazon nicht nur die Arbeit von Lagermitarbeitern mit einem Computersystem steuert, sondern diesen auch automatisch kündigt, wenn sie die vorgegebenen Leistungsziele wiederholt nicht erreichen. Die Leistung wird vor allem über die Anzahl gepackter Pakete und die Abwesenheit vom Arbeitsplatz bzw. Unterbrechung der Arbeit (z. B. aufgrund von Pausen oder Toilettengängen) gemessen - das ist die sogenannte „time off task“ (abgekürzt: TOT). Beispielsweise versendet das System automatisch Warnungen bei zu hohen TOT-Zeiten und die 5 Prozent der Belegschaft mit den niedrigsten Leistungsdaten werden direkt für ein Trainingsprogramm angemeldet – oder ihnen wird bei wiederholter Verfehlung automatisch gekündigt.“ – Daran sollte man heutzutage denken, wenn man entweder mit Amazon zusammenarbeitet oder selbst privat dessen Service nutzt!

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