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Sonntag, 15 September 2019

„Tod zum Dessert“ - Schmidt-Küchen-Krimi Nummer drei

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.

Der deutsch-französische Küchen-Hersteller Schmidt-Küchen (SALM-Gruppe) schließt seine Krimi-Trilogie mit „Tod zum Dessert“ ab.

Die Stadt Münster wird zum Schauplatz des schaurigen Geschehens. Dort regnet es auf einer Vernissage zum Thema „Kunst und Küche“ plötzlich Blut vom Himmel. Als dann noch eine Leiche hoch oben am Kirchturm der Lambertikirche gefunden wird, ist der Skandal perfekt.

Auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind die Tochter des Küchen-Herstellers Claudine und der ruppige Privatdetektiv Clemens. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des Mörders. Die Auswahl der Verdächtigen scheint groß und sogar Claudine rückt ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Wie das kulinarische Ermittlerduo seinen letzten mörderischen Fall löst und ob es zu einem privaten Happy End kommt, können Krimi-Liebhaber auf 160 Seiten nachlesen.

Der letzte Teil der Krimi-Trilogie liegt seit dem 1. Juni 2015 in allen deutschen Schmidt-Partnerhäusern bereit, sofern man einen Coupon aus der aktuellen Ausgabe der Schmidt-Zeitung „Wohnraum“ dabei hat.

Er kann aber auch im Handel erworben oder als digitale Version im Apple-Store heruntergeladen werden. Das gilt auch für die ersten beiden Bände „Mord zum Aperitif“ sowie „Drama beim Dinner“.

www.schmidt-kuechen.de

          

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Steinhoff: „Klagen sind eines der größten Risiken“

Steinhoff-CEO Louis du Preez sagte in einem Gespräch mit dem Handelsblatt:

„Die ausstehenden Klagen sind eines der größten Risiken für die Zukunft des Unternehmens. Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden. Das ist ein Schlüssel für die weitere Entwicklung.

Bevor wir keine Lösung für die Rechtsstreitigkeiten gefunden haben, werden wir niemanden dazu bringen können, an unseren geschäftlichen Erfolg in der Zukunft zu glauben.“

Link zum Handelsblatt-Artikel

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