Dienstag, 5 März 2024

„Tod zum Dessert“ - Schmidt-Küchen-Krimi Nummer drei

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.

Der deutsch-französische Küchen-Hersteller Schmidt-Küchen (SALM-Gruppe) schließt seine Krimi-Trilogie mit „Tod zum Dessert“ ab.

Die Stadt Münster wird zum Schauplatz des schaurigen Geschehens. Dort regnet es auf einer Vernissage zum Thema „Kunst und Küche“ plötzlich Blut vom Himmel. Als dann noch eine Leiche hoch oben am Kirchturm der Lambertikirche gefunden wird, ist der Skandal perfekt.

Auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind die Tochter des Küchen-Herstellers Claudine und der ruppige Privatdetektiv Clemens. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des Mörders. Die Auswahl der Verdächtigen scheint groß und sogar Claudine rückt ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Wie das kulinarische Ermittlerduo seinen letzten mörderischen Fall löst und ob es zu einem privaten Happy End kommt, können Krimi-Liebhaber auf 160 Seiten nachlesen.

Der letzte Teil der Krimi-Trilogie liegt seit dem 1. Juni 2015 in allen deutschen Schmidt-Partnerhäusern bereit, sofern man einen Coupon aus der aktuellen Ausgabe der Schmidt-Zeitung „Wohnraum“ dabei hat.

Er kann aber auch im Handel erworben oder als digitale Version im Apple-Store heruntergeladen werden. Das gilt auch für die ersten beiden Bände „Mord zum Aperitif“ sowie „Drama beim Dinner“.

www.schmidt-kuechen.de

          
moebelnews-Sidekick

Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten zum Rückgang der Baugenehmigungen im Jahr 2023:

„Der massive Rückgang bei der Zahl der Baugenehmigungen auf den niedrigsten Stand seit 2012 zeigt: Die Turbulenzen in der Bauwirtschaft sind leider viel mehr als nur eine konjunkturelle Delle. Mit Teuerung, rapidem Zinsanstieg und fehlendem Wachstum hat sich ein gefährlicher Cocktail gebildet, der Gift für das klimafreundliche Bauen ist. Daher ist die Politik jetzt gefordert. Benötigt wird eine aktivierende Neubau- und Sanierungsförderung, die den aktuellen Trend umkehrt, damit wieder mehr Wohnraum entsteht. Ohne Eingriffe von außen droht der Markt in Zeiten steigender Wohnungsnachfrage weiter zu schrumpfen, mit allen negativen Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft, die drohen. Sinnvolle Vorschläge liegen auf dem Tisch. Jetzt muss die Umsetzung folgen. Sonst wird es noch teurer, so durch noch höhere Sozialausgaben beim Wohngeld, die drohen. Eine gezielte, höhere Neubauförderung ist daher gut angelegtes Geld.“

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