Eine starke Gemeinschaft: GFM-Trend

Dienstag, 16 Juli 2019

„Tod zum Dessert“ - Schmidt-Küchen-Krimi Nummer drei

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.

Der deutsch-französische Küchen-Hersteller Schmidt-Küchen (SALM-Gruppe) schließt seine Krimi-Trilogie mit „Tod zum Dessert“ ab.

Die Stadt Münster wird zum Schauplatz des schaurigen Geschehens. Dort regnet es auf einer Vernissage zum Thema „Kunst und Küche“ plötzlich Blut vom Himmel. Als dann noch eine Leiche hoch oben am Kirchturm der Lambertikirche gefunden wird, ist der Skandal perfekt.

Auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind die Tochter des Küchen-Herstellers Claudine und der ruppige Privatdetektiv Clemens. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des Mörders. Die Auswahl der Verdächtigen scheint groß und sogar Claudine rückt ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Wie das kulinarische Ermittlerduo seinen letzten mörderischen Fall löst und ob es zu einem privaten Happy End kommt, können Krimi-Liebhaber auf 160 Seiten nachlesen.

Der letzte Teil der Krimi-Trilogie liegt seit dem 1. Juni 2015 in allen deutschen Schmidt-Partnerhäusern bereit, sofern man einen Coupon aus der aktuellen Ausgabe der Schmidt-Zeitung „Wohnraum“ dabei hat.

Er kann aber auch im Handel erworben oder als digitale Version im Apple-Store heruntergeladen werden. Das gilt auch für die ersten beiden Bände „Mord zum Aperitif“ sowie „Drama beim Dinner“.

www.schmidt-kuechen.de

          

Weitere Buchempfehlungen

Ein inspirierendes Buch: Anne M. Schüller schreibt über „das ultimative Management-Tool für unsere neue Business-Welt“
Handliches Kompendium für jeden Arbeitsplatz im Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel
Ein neues Buch, geschrieben von Licht-Designern und damit so praxisnah wie möglich – für alle, die mit Licht „spielen“ wollen
Ein Kompass für Führungskräfte auf der Unternehmens-Fahrt von der Motivations-Wüste ins Begeisterungs-Land
Was müssen Unternehmen tun, um die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten? Denn binden lassen sie sich nicht mehr
moebelnews-Sidekick

Otto Group gegen Amazon

Die Otto Group will Amazon neuerdings direkt die Stirn bieten und baut ihr Versand-Portal otto.de zur Handels-Plattform um: Bis Ende nächsten Jahres sollen dort bis zu 3.000 externe Händler ihre Waren feilbieten. Die Strategie wird als „Vorwärtsverteidigung“ bezeichnet.

Sebastian Klauke, Vorstand E-Commerce der Otto Group, im Wirtschafts-Magazin „Bilanz“: „Allein im laufenden Geschäftsjahr investieren wir in diese Transformation rund 100 Millionen Euro. Wir planen, gegen Ende des vierten Quartals so weit zu sein, dass wir anfangen können, Marktplatz-Partner in großer Zahl auf die Plattform zu holen.“

www.otto.de

moebelnews-Marktplatz

fenner-com.de

mailingdruck.de

Traumhäuser auf Hausbaumax.de finden

HRS

To Top