Dienstag, 5 März 2024
+++ Einzel-Artikel erworben von Anna Wolf +++

Talente und kreative Ideen: DesignLovers in Salzburg (mit Bildergalerie)

Anna Wolf und Barbara Keil von "Wunder-Welt"

Das Messedoppel küchenwohntrends/möbel austria hatte neben den bereits bekannten Messepräsentationen noch eine weitere Besonderheit: Die neue Plattform "DesignLovers" wurde speziell für Entwerfer/Designer initiiert, die sich auf der Messe einem breiten Fachpublikum präsentieren möchten. An der Ausstellung beteiligten sich 16 Designer, die alle auf der Suche nach Kontakten zu Herstellern bzw. zu professionellen Kooperationspartnern aus dem Interior Bereich sind. Mit zwei Designerinnen hat moebelnews ausführlicher gesprochen:

Pflanzen unter Glas – nachhaltig und hygienisch

Barbara Keil, 29-jährige Österreicherin, und Anna Wolf, 25-jährige Deutsche, haben sich während ihres Studiums Innenarchitektur/Möbeldesign kennengelernt. Barbara hat zuvor zudem noch Landschaftsarchitektur studiert, gemeinsam entwickeln sie unter ihrem Label "Wunder-Welt – Natur in Möbeln" eine interessante Variante für Pflanzen in Innenräumen. Die Pflanzen verschwinden unter Glas und leben so in ihrem eigenen Mikroklima. Themen wie fehlende Hygiene oder aufwendige Pflege sind gekonnt vom Tisch, ein Vorteil, um die Pflanzen auch in Arztpraxen, in der Hotelbranche oder im Office zu integrieren und frisches Grün in oftmals triste Räume zu bringen. Kombiniert in/mit Holzmöbeln entstehen funktionale Schmuckstücke und Kunstobjekte, die auftragsbezogen bei regionalen Tischlern gefertigt werden – auch in größeren Stückzahlen. In ihrem im März 2019 eröffneten Showroom nahe Salzburg leben die beiden kreativen Designerinnen ihre Leidenschaft für Möbel und Pflanzen aus.

www.wunder-welt.at

Text und Fotos: Petra Lupp

(Carsten Nilles) Donnerstag, 16. Mai 2019 - 09:05

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moebelnews-Sidekick

Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten zum Rückgang der Baugenehmigungen im Jahr 2023:

„Der massive Rückgang bei der Zahl der Baugenehmigungen auf den niedrigsten Stand seit 2012 zeigt: Die Turbulenzen in der Bauwirtschaft sind leider viel mehr als nur eine konjunkturelle Delle. Mit Teuerung, rapidem Zinsanstieg und fehlendem Wachstum hat sich ein gefährlicher Cocktail gebildet, der Gift für das klimafreundliche Bauen ist. Daher ist die Politik jetzt gefordert. Benötigt wird eine aktivierende Neubau- und Sanierungsförderung, die den aktuellen Trend umkehrt, damit wieder mehr Wohnraum entsteht. Ohne Eingriffe von außen droht der Markt in Zeiten steigender Wohnungsnachfrage weiter zu schrumpfen, mit allen negativen Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft, die drohen. Sinnvolle Vorschläge liegen auf dem Tisch. Jetzt muss die Umsetzung folgen. Sonst wird es noch teurer, so durch noch höhere Sozialausgaben beim Wohngeld, die drohen. Eine gezielte, höhere Neubauförderung ist daher gut angelegtes Geld.“

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