Eine starke Gemeinschaft: GFM-Trend

Montag, 21 August 2017

Bücher

Der vernetzte Laden

Das Buch von Dominik Brokelmann versteht sich als Strategieführer für den Handel der nächsten Generation. Es zeigt Möglichkeiten auf, wie der stationäre Handel den Kampf der Kanäle gewinnen kann.

Wir alle kaufen immer mehr im Internet ein. Amazon und Co. haben verheerende Folgen für den stationären Handel. Dabei geraten vor allem die mittelständischen Einzelhändler zunehmend unter Druck und Handelsverbände sowie Vermieter von Innenstadtlagen schlagen Alarm.

Das Buch „Der vernetzte Laden“ zeigt, warum die Kunden die Kanäle längst schon kombinieren und wo für den stationären Handel die Reise hingehen muss. Dabei räumt der Autor mit dem Vorurteil auf, nur die großen Internet-Pureplayer könnten E-Commerce anbieten. Er zeigt am Praxisbeispiel der Mobilfunk-Branche, wie durch vernetzte Läden Online-Shopping in der Zukunft zur regionalen Angelegenheit wird und die Kunden aus der Kombination beider Kanäle profitieren.

Der Autor ist CEO der Brodos AG, die sich unter anderem mit einem Cross Channel Konzept für den vernetzten Laden beschäftigt. Es enthält unter anderem ein Kiosk-System für den PoS sowie einen Online-Shop. Der angeschlossene Marketplace ermöglicht im Laden Zugriff auf ein riesiges Sortiment.

www.brodos.com

Weitere Buchempfehlungen

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.
Ein inspirierendes Buch: Anne M. Schüller schreibt über „das ultimative Management-Tool für unsere neue Business-Welt“
Handliches Kompendium für jeden Arbeitsplatz im Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel
Ein neues Buch, geschrieben von Licht-Designern und damit so praxisnah wie möglich – für alle, die mit Licht „spielen“ wollen
Ein Kompass für Führungskräfte auf der Unternehmens-Fahrt von der Motivations-Wüste ins Begeisterungs-Land
Was müssen Unternehmen tun, um die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten? Denn binden lassen sie sich nicht mehr
moebelnews-Sidekick

Möbel-Produktion a la Home24

In einem Interview erklärte Home24-Vorstand Marc Appelhoff der Frankfurter Allgemeinen Sonntags-Zeitung (20.08.2017) unter anderem die Möbelproduktion:

„In einer Schrankfabrik haben Sie kaum noch Lohnkosten, das ist faszinierend. Vorne fahren ganze Stämme rein, innen überwacht eine Handvoll Mitarbeiter die Maschinen, und hinten kommen dann verpackte Kleiderschränke heraus.“

Nur noch ein Drittel der Produkte komme offiziell aus China. „Wobei zum Beispiel Lampen bei allen Herstellern aus China kommen, auch viele, wo Italien draufsteht. Die werden in China gefertigt und dann schraubt in Italien noch einer eine Birne rein. Schon ist es ‚Made in Italy‘.“

moebelnews-Marktplatz

fenner-com.de

mailingdruck.de

Traumhäuser auf Hausbaumax.de finden

HRS

To Top