Eine starke Gemeinschaft: GFM-Trend

Donnerstag, 20 Juni 2019

Bücher

Der vernetzte Laden

Das Buch von Dominik Brokelmann versteht sich als Strategieführer für den Handel der nächsten Generation. Es zeigt Möglichkeiten auf, wie der stationäre Handel den Kampf der Kanäle gewinnen kann.

Wir alle kaufen immer mehr im Internet ein. Amazon und Co. haben verheerende Folgen für den stationären Handel. Dabei geraten vor allem die mittelständischen Einzelhändler zunehmend unter Druck und Handelsverbände sowie Vermieter von Innenstadtlagen schlagen Alarm.

Das Buch „Der vernetzte Laden“ zeigt, warum die Kunden die Kanäle längst schon kombinieren und wo für den stationären Handel die Reise hingehen muss. Dabei räumt der Autor mit dem Vorurteil auf, nur die großen Internet-Pureplayer könnten E-Commerce anbieten. Er zeigt am Praxisbeispiel der Mobilfunk-Branche, wie durch vernetzte Läden Online-Shopping in der Zukunft zur regionalen Angelegenheit wird und die Kunden aus der Kombination beider Kanäle profitieren.

Der Autor ist CEO der Brodos AG, die sich unter anderem mit einem Cross Channel Konzept für den vernetzten Laden beschäftigt. Es enthält unter anderem ein Kiosk-System für den PoS sowie einen Online-Shop. Der angeschlossene Marketplace ermöglicht im Laden Zugriff auf ein riesiges Sortiment.

www.brodos.com

Weitere Buchempfehlungen

Auch diesmal sorgt der prämierte Krimi-Autor Uwe Voehl gemeinsam mit Bestseller-Autor Carsten Sebastian Henn erneut für ein spannendes Netz aus Verdächtigungen und Intrigen.
Ein inspirierendes Buch: Anne M. Schüller schreibt über „das ultimative Management-Tool für unsere neue Business-Welt“
Handliches Kompendium für jeden Arbeitsplatz im Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel
Ein neues Buch, geschrieben von Licht-Designern und damit so praxisnah wie möglich – für alle, die mit Licht „spielen“ wollen
Ein Kompass für Führungskräfte auf der Unternehmens-Fahrt von der Motivations-Wüste ins Begeisterungs-Land
Was müssen Unternehmen tun, um die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten? Denn binden lassen sie sich nicht mehr
moebelnews-Sidekick

„Ausgeprägtes Möbelhaus-Sterben“

Home24-Chef Marc Appelhoff sagte in einem Interview mit der Welt am Sonntag:

„Wir werden in den kommenden Jahren ein ausgeprägtes Möbelhaus-Sterben sehen. Denn das klassische Modell mit dem großen 30.000-Quadratmeter-Palast auf der grünen Wiese funktioniert nicht mehr. In den großen Städten haben viele Verbraucher ja nicht mal mehr ein Auto. Ikea hat den Trend erkannt und geht jetzt in die Innenstädte. Viele Möbelhändler können das aber gar nicht, weil sie beispielsweise in teure Immobilien investiert haben, die noch nicht abgeschrieben sind. Aktuell leben viele der bekannten Möbelhändler von der Substanz, die zugegebenermaßen hoch ist, weil die Branche über Jahre hinweg gut verdient hat. Auf Dauer wird das aber nicht funktionieren.“

Link zum Artikel auf welt.de

moebelnews-Marktplatz

fenner-com.de

mailingdruck.de

Traumhäuser auf Hausbaumax.de finden

HRS

To Top