Donnerstag, 20 Januar 2022

Das neue Empfehlungsmarketing

Durch Mundpropaganda und Weiterempfehlungen neue Kunden gewinnen

Wir leben in einer Empfehlungs-Gesellschaft, meint Beststeller-Autorin Anne Schüller. Kauf-Auslöser Nummer eins seien die Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen sowie die Hinweise auf Internet-Portalen und Meinungs-Plattformen. All das habe eine hohe Glaubwürdigkeit, anders als die Werbe-Versprechen der Anbieter

Beim neuen Empfehlungsmarketing gehe es darum, dieses Instrument systematisch zu entwickeln und einzusetzen – online und offline. Schüller: „Mit Mundpropaganda und Weiterempfehlungen unterstützen Sie Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten, schützen sich vor Preis-Attacken, erleichtern die mühsame Neukunden-Gewinnung und schonen Ihr Werbe-Budget.“

In ihrem neuen Buch zeigt sie anhand vieler Beispiele, wie man als Anbieter empfehlenswert wird und Empfehlungen generieren kann. Es vermittelt Ideen fürs Empfehlungsmarketing und. erläutert, wie man mit Hilfe von Referenz-Marketing die Kunden zu Vorverkäufern macht und durch „Influencer-Marketing“ Fachgrößen als Meinungsmacher gewinnt. Schließlich erklärt es, wie man rechtliche Fallstricke umgeht und Kennzahlen im Empfehlungsmarketing nutzt.

Kompakt und locker zu lesen bietet es Existenzgründern sowie kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen aller Branchen viele Tipps, nützliche Checklisten und eine Fülle von Anregungen mit hohem praktischem Nutzen.

Das neue Empfehlungsmarketing: Erschienen bei BusinessVillage 2015, 300 Seiten, gebunden, 29,80 Euro.

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Mit Blick auf die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde begrüßt der HDE den Verzicht auf pauschale Schließungen und einen erneuten Lockdown.

Die Fortsetzung der 2G-Regelungen im Einzelhandel mache aus Sicht des Verbandes jedoch eine Anpassung der Wirtschaftshilfen überfällig. Um die wachsende Existenzgefahr im Handel abzuwenden, müssten die durch anhaltende Zutrittsbeschränkungen entstehenden Schäden aufgefangen werden.

„Bund und Länder machen deutlich, dass ein Zurück in einen pauschalen und unverhältnismäßigen Lockdown keine Lösung ist und die bewährten Hygienekonzepte des Handels in ihrer Wirksamkeit anerkannt werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Nur unter 2G-Bedingungen öffnen zu dürfen, sei jedoch für viele Händlerinnen und Händler eine große Herausforderung und habe die Existenznot in den vergangenen Wochen verschärft. Laut einer aktuellen HDE-Trendumfrage sieht die Hälfte der Non-Food-Händler ihre Existenz bei anhaltenden 2G-Vorgaben für Geschäfte in Gefahr. „2G wirkt sich negativ auf Kundenfrequenzen und Umsätze aus, ganz besonders in den Innenstädten.

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