Donnerstag, 20 Januar 2022

BVDM-Möbel-Taschenbuch neu erschienen

BVDM-Taschenbuch 2012
BVDM-Taschenbuch 2012
Handliches Kompendium für jeden Arbeitsplatz im Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandel

Seit über zwanzig Jahren liegt das BVDM-Möbel-Taschenbuch als ständiger Ratgeber griffbereit auf vielen Schreibtischen der Mitarbeiter und Führungskräfte des Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels.

Auf fast 300 Seiten im handlichen DIN-A6-Format gibt es gezielte Informationen, einen umfangreichen Statistikteil sowie die wichtigsten Gesetze und Verordnungen in Auszügen für den Möbel- und Küchen-Fachhandel. Dazu viele nützliche Branchen-Adressen, Messetermine und Basis-Informationen.

Das BVDM-Möbel-Taschenbuch wird jährlich neu zur imm cologne überarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand Holzmann-Verlag und Dozenten der Fachschule des Möbelhandels vom BVDM herausgegeben. Die Mitglieder der BVDM-Landesverbände erhalten das Taschenbuch kostengünstig im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Einzelhandelsorganisation.

Der Einzelbezug ist zum Preis von 12 Euro zzgl. Versand und MwSt. direkt über den BVDM bei Nicole Wagner möglich, sie Email-Direktlink unten.

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Mit Blick auf die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde begrüßt der HDE den Verzicht auf pauschale Schließungen und einen erneuten Lockdown.

Die Fortsetzung der 2G-Regelungen im Einzelhandel mache aus Sicht des Verbandes jedoch eine Anpassung der Wirtschaftshilfen überfällig. Um die wachsende Existenzgefahr im Handel abzuwenden, müssten die durch anhaltende Zutrittsbeschränkungen entstehenden Schäden aufgefangen werden.

„Bund und Länder machen deutlich, dass ein Zurück in einen pauschalen und unverhältnismäßigen Lockdown keine Lösung ist und die bewährten Hygienekonzepte des Handels in ihrer Wirksamkeit anerkannt werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Nur unter 2G-Bedingungen öffnen zu dürfen, sei jedoch für viele Händlerinnen und Händler eine große Herausforderung und habe die Existenznot in den vergangenen Wochen verschärft. Laut einer aktuellen HDE-Trendumfrage sieht die Hälfte der Non-Food-Händler ihre Existenz bei anhaltenden 2G-Vorgaben für Geschäfte in Gefahr. „2G wirkt sich negativ auf Kundenfrequenzen und Umsätze aus, ganz besonders in den Innenstädten.

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